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Rodenberg
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Rodenberg ist eine Stadt im Osten des Landkreises Schaumburg in Niedersachsen und gehĂśrt zur Samtgemeinde Rodenberg, deren Verwaltungssitz sie ist.
Contents
⢠Geographie
⢠Stadtgliederung
⢠Geschichte
⢠Mittelalter
⢠Neuzeit
⢠Politik
⢠Rat
⢠Bßrgermeister
⢠Stadtdirektor
⢠Wappen
⢠Stadtflagge
⢠Museen
⢠Archiv
⢠Bauwerke
⢠Parks
⢠Bildung
⢠Verkehr
⢠Wirtschaft
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Geographische Lage
Die Stadt liegt im nĂśrdlichen Teil des Deister-SĂźntel-Tals zwischen Deister, SĂźntel und BĂźckeberg. Die B 442 im Osten und die B 65 im Norden begrenzen das Stadtgebiet. Die Rodenberger Aue und die Steinaue durchflieĂen das Stadtgebiet. Im Westen des Stadtgebietes erhebt sich der Namen stiftende âAlte Rodenbergâ.
Stadtgliederung
Die Stadt gliedert sich in die Ortsteile Rodenberg und Algesdorf. Bereits 1834 wurde das Kirchdorf Grove eingemeindet, das heute im Ortsteil Rodenberg aufgegangen ist.
Geschichte
Die Rodenberger Gegend war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon einige HĂźgelgräber in der Umgebung zeugen. Das Gebiet war unter anderem von den Kelten und Sachsen besiedelt. Der Name Rodenberg bezieht sich auf einen HĂźgel im Westen der Stadt, der Name ist jedoch kein Hinweis auf die Rodung, sondern auf die Farbe des Berges â âroter Bergâ.
Mittelalter
Die erste urkundliche Erwähnung (als âCastrum Rodenbergumâ) stammt aus dem Jahr 930, in dem die Vorgänger der Schaumburger Grafen hier eine Burg oder einen Wehrturm errichteten. Sie befand sich angeblich auf dem sogenannten âalten Rodenbergâ im Westen des Ortes, wobei genaueres nicht bekannt ist.cite-ref-2[2]
Die Rodenberg zugeordnete Heisterburg im Deister stammt aus dem 10./11. Jahrhundert.
Das in wenigen Resten vorhandene Schloss Rodenberg wurde als Wasserburg wahrscheinlich von Graf Adolf IV. von Schaumburg zwischen 1228 und 1240 angelegt.cite-ref-3[3]
Die heutige Schreibweise âRodenbergâ wurde 1632 erstmals verwendet. Vorher hatte sich der Ortsname im Laufe der Zeit mehrmals geändert:
⢠1317 âin castro Rodenbergheâ (WUB IX, 1643, vgl. 1644)
⢠1320 âin Rodenbergheâ (UB Kloster Rinteln, 91)
⢠1376â1379 âto dem Redenberghenâ (Wippermann, 403)
⢠1441 ânostri castri Rodenbergeâ (Wippermann, 432)
⢠1471 âdat Slot Rodenberghâ (Wippermann, 452c)
⢠1518 âRotenbergâ (Wippermann, 488)
⢠1561 âdath fleck Rodenbergheâ (StABĂź L 1 Nr. 9717)
⢠1586 âRodenbergkâ (UB Obernkirchen, 563)
1250 erhielt Rodenberg die Anerkennung als âFreier Wickboldâ (befestigte und bevorrechtigte Siedlung).
Neuzeit
Am 4. April 1615 verlieh Graf Ernst zu Holstein und Schaumburg Rodenberg die Stadtrechte. 1647 fiel Rodenberg â da das Geschlecht der Schaumburger Grafen mit dem Tod von Graf Otto V. am 15. November 1640 ausgestorben war â an die Landgrafschaft Hessen-Kassel. Dies wurde 1648 im Westfälischen Frieden bestätigt.cite-ref-4[4] In Hessen-Kassel bestand das Amt Rodenberg.
Die 1718 entdeckte Heilquelle war weithin bekannt. Saline und Gesundbrunnen in Rodenberg wurden groĂzĂźgig gefĂśrdert, ehe der Landgraf Wilhelm IX. von Hessen-Kassel 1787 in Nenndorf bei den Schwefelquellen ein Badehaus errichtete.
rodenberger-stadtbrand-1859 Am Abend des 5. November 1859 brach im groĂen Brauhaus zu Rodenberg ein Brand aus, der sich zum Rodenberger Stadtbrand ausweitete. In der Nacht brannten ab: das groĂe Brauhaus, das Rathaus, das jĂźdische Gemeindehaus, das groĂe Amts- und Renthaus, das Amtstor, das Gefängnis, die Ăźbrigen Gebäude des Amtshofes, der ganze Domänenhof mit seinen zahlreichen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Scheunen, Speichern und Stallungen, das Schloss mit sämtlichen Gebäuden und TĂźrmen (bis auf die Umfassungsmauern) und 20 BĂźrgerhäuser in der Stadt. Ein Teil der Schlossanlage blieb (wenn auch ausgebrannt) erhalten. In den Folgejahren wurden die noch erhaltenen Mauern der Schlossanlage als âSteinbruchâ fĂźr den Ratskeller, das Amtsgericht, die Verlegung der Domäne, fĂźr Arbeiten an der Saline und fĂźr Arbeiten in Bad Nenndorf genutzt. Als die Abbrucharbeiten gestoppt wurden, war nur noch das Ständehaus vorhanden.cite-ref-5[5]
Mit dem Anfall Hessens an PreuĂen wurde 1866 auch der Kreis Rinteln (so benannt 1866â1904) preuĂisch. Er wurde der Provinz Hessen-Nassau unterstellt, bis er im Zuge der Verwaltungsreform von 1932 der (ebenfalls seit 1866 preuĂischen) Provinz Hannover einverleibt wurde. Die kirchliche Verwaltung folgte dem nach, sodass dieser Teil Schaumburgs â und somit auch Rodenberg â zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover gehĂśrt. Katholischerseits erfolgte gleichzeitig der Wechsel vom Bistum Fulda zum Bistum Hildesheim.cite-ref-6[6] In den Jahren 1927 und 1928 fanden Heimatspiele am Schloss zur (verspäteten) 300-Jahr-Feier der Stadtrechte statt. Im Jahre 1990 fand am 8. Juli ein groĂer Festumzug mit historischen Elementen zur Feier des 375-jährigen Stadtrechtes statt. Im Jahre 2015 fanden im April/Mai/Oktober die Feierlichkeiten zur Feier der 400 Jahre Stadtrechte statt.
Bis zum 31. Dezember 2004 gehÜrte Rodenberg zum Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelÜst wurde.cite-ref-7[7] Im Jahr 1834 wurde das nÜrdlich benachbarte Kirchdorf Grove mit Rodenberg vereinigt. Am 1. März 1974 wurde Algesdorf eingegliedert.cite-ref-8[8]
Politik
Rat
Der Rat der Stadt Rodenberg besteht aus 19 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl fßr die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6001 und 7000 Einwohnern.cite-ref-9[9] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl fßr jeweils fßnf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
Gemeinderatswahl 2021
Wahlbeteiligung:
59,33 % (-1,11 %p)
%
40
30
20
10
0
30,0 %
(â4,3
%p
)
22,1 %
(â5,7
%p
)
19,7 %
(â5,3
%p
)
10,1 %
(+3,5
%p
)
4,7 %
(+0,8
%p
)
8,1 %
(+6,3
%p
)
n. k.
%
(â0,7
%p
)
3,7 %
(
n. k.
%p
)
1,7 %
(
n. k.
%p
)
WGR
CDU
SPD
GrĂźne
FDP
WRI
Unabh.
AfD
Linke
2016
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
ďťż
2021
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ďťż
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
Wählergemeinschaft
Rodenberg
Wählerinitiative Rodenberger Interessen
Einzelbewerber
Mohrhoff
Die letzte Kommunalwahl am 12. September 2021 ergab das folgende Ergebnis:cite-ref-10[10]
Vorherige Wahlergebnisse
BĂźrgermeister
Bßrgermeister der Stadt Rodenberg ist seit November 2011 Ralf Sassmann (Wählergemeinschaft Rodenberg).cite-ref-12[12]
Stadtdirektor
Wappen
Das Wappen der Stadt Rodenberg zeigt in rotem Felde, ßber einem aus dem Schildfuà wachsenden goldenen Zweiberge, das lang gezähnte silberne Schaumburger Nesselblatt, ohne Schildform zwischen die beiden Berggipfel gestellt.cite-ref-hauptsatzung-14-0[14]
Stadtflagge
Die Stadt Rodenberg fĂźhrt in der Flagge die Farben âRot â WeiĂ â GrĂźnâ mit dem Stadtwappen. Die Farben der Stadt sind ebenfalls âRot â WeiĂ â GrĂźnâ.cite-ref-hauptsatzung-14-1[14]
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmale in Rodenberg
Museen
⢠Freilichtmuseum auf dem Gelände von Schloss Rodenberg
⢠Heimatmuseum auf dem Gelände von Schloss Rodenberg
Archiv
Das Archiv der Stadt Rodenberg befindet sich als Depositum der Samtgemeinde Rodenberg im Staatsarchiv BĂźckeburg.
Bauwerke
⢠Schloss Rodenberg mit Ständehaus, Wall- und Grabenanlage, Reste von Bastei und Turmrondell sowie angebauten Wehren. Innerhalb der frßheren Schlossanlage befinden sich das Heimatmuseum und das Freilichtmuseum mit restaurierten Befestigungsanlagen.
⢠Windmßhle auf dem Alten Rodenberg, erbaut 1850 und bis 1912 gewerblich betrieben, heute das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde bei Sanierungsarbeiten durch ein Feuer am 28. April 2005 stark beschädigt, die Turmhaube komplett zerstÜrt. Durch Sponsoren und FÜrdergelder konnte die Mßhle umfassend restauriert werden und trägt seit 2008 wieder Haube und Flßgelkreuz. Sie ist seit März 2015 illuminiert.
⢠Heisterburg im Deister
⢠Hotel Stockholm, erbaut 1644 von Olaf Jansen, einem invaliden, schwedischen Wachtmeister
⢠Ratskeller, erbaut 1863. Ersetzte ein 1800 errichtetes Gebäude, das 1859 durch einen Stadtbrand zerstÜrt wurde. Beide dienten bis zur Gebietsreform 1974 als Rathaus.
⢠Die St.-Jacobi-Kirche im ehemaligen Grove wurde im Jahr 1040 erbaut.
⢠Fßr die katholische Gemeinde, die seit 1950 das historische Ständehaus als Kirche nutzte, wurde 1975 die Mariä-Himmelfahrt-Kirche gebaut.
Parks
⢠Bßrgerpark auf dem Alten Rodenberg
⢠Schlosspark/Burgwall mit groĂem Spielplatz hinter der Museumsinsel
RegelmäĂige Veranstaltungen
⢠Weinfest Windmßhle
⢠Bßrgerschßtzenfest
⢠Martini-Markt
⢠Maifest
⢠Weihnachtsmarkt
Wirtschaft und Infrastruktur
Ăffentliche Einrichtungen
⢠Freibad
⢠Sportanlage
⢠Kreissporthalle
Bildung
⢠Julius-Rodenberg-Schule, Grundschule mit AuĂenstelle in Apelern
⢠IGS Rodenberg (hervorgegangen aus Haupt- und Realschule)
⢠Schule am Deister, FÜrderschule
Verkehr
Die Anschlussstellen Lauenau und Bad Nenndorf der A 2 liegen wenige Kilometer entfernt. Die BundesstraĂen 65 und 442 liegen nahe. Die nächsten BahnhĂśfe befinden sich an der Deisterbahn im Nachbarort Bad Nenndorf und im Ortsteil Bantorf der Stadt Barsinghausen. Ab 1904 besaĂ Rodenberg einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bad MĂźnderâBad Nenndorf. Der Personenverkehr wurde 1968, der GĂźterverkehr 1988 eingestellt, die Strecke wurde 1989 abgebaut. Der ĂPNV wird durch die Schaumburger Verkehrs-Gesellschaft sichergestellt. AuĂerdem kann innerhalb der Samtgemeinde auf ein Autoanrufsystem zurĂźckgegriffen werden.
Wirtschaft
In Rodenberg gibt es direkt an der B442 zwei Gewerbegebiete. Im Bereich Seefeld ist mit Oppermann Druck- und Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG eine der grĂśĂten Zeitungsdruckereien ansässig. Diese erledigt u. a. Druckaufträge fĂźr die Hannoversche Allgemeine Zeitung und die Neue Presse. Die Firma KTR ist auf Kunststofftechnik spezialisiert. NBB (u. a. Bau Spezie, Kiebitz-Märkte) hat hier ihren Hauptsitz. Das Gewerbegebiet âIm Seefeldâ wurde 2021 erweitert,cite-ref-15[15] danach das Gewerbegebiet âSeefeld Ostâ ausgewiesen.cite-ref-16[16] Direkt an der A2 befindet sich ein Wohnmobilstellplatz, der gut genutzt wird.
Im Bereich KrĂźmmeweg ist mit dem Verpackungshersteller Gissler und Pass einer der grĂśĂten Hersteller fĂźr Pappe und Kartonagen ansässig.
PersĂśnlichkeiten
⢠Hans Kinkeldey (um 1500), Braumeister
⢠Ernst von Hattenbach (1617â1694), 1664â1694 Drost im hessen-kasselschen Amt Rodenberg
⢠Friedrich Winecker (â 1667), lutherischer Theologe, Hochschullehrer und Autor, Pastor und Hofprediger
⢠Carl von Hattenbach (1671â1739), hessen-kasselscher Offizier und Beamter, geboren in Rodenberg
⢠Johann Philipp Kahler (1726â1792), lutherischer Theologe, Vorfahr von KĂśnigin Silvia von Schweden
⢠Wilhelm Ludwig Deichmann (1798â1876), Bankier
⢠Christian Wilhelm MĂśhling (1800â1863)
⢠Wilhelm Zahn (1800â1871), Dekorationsmaler, Architekt und Ornamentforscher
⢠Walter Hecht (1818â1874), Gutsbesitzer und Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung
⢠Julius Rodenberg (1831â1914), Journalist und Schriftsteller
Literatur
⢠Franz Carl Theodor Piderit: Geschichte der Grafschaft Schaumburg und der wichtigsten Orte in derselben. Rinteln 1831, S. 21, 36, 53.
⢠Adolf Mithoff: Chronik der Stadt Rodenberg von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Rodenberg 1912.
⢠Matthias Blazek: 100 Jahre Ortsfeuerwehr Rodenberg 1904â2004. Rodenberg 2004.
⢠Hans Huchzermeyer: Christian Wilhelm MĂśhling (1800â1863), Orgelbauer in Rinteln. Ein Beitrag zur Geschichte des Orgelbaus in den Grafschaften Lippe und Schaumburg in den ersten zwei Dritteln des 19. Jahrhunderts. In: Acta Organologica, Bd. 38 (2024), S. 95â124.
Weblinks
Commons
: Rodenberg
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Rodenberg
â ReisefĂźhrer
⢠Website der Samtgemeinde Rodenberg
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-ni-11. Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des BevĂślkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Hubert HĂśing: Ăbersicht Ăźber die Bestände des Niedersächsischen Staatsarchivs in BĂźckeburg, BĂźckeburg 2004, S. 206.
cite-note-33. â Hubert HĂśing legt sich in Ăbersicht Ăźber die Bestände des Niedersächsischen Staatsarchivs in BĂźckeburg, BĂźckeburg 2004, S. 206, zeitlich nicht so genau fest: âVor 1315 wurde von Graf Adolf V. zu Holstein-Schaumburg in der Niederung eine Wasserburg gegrĂźndet, die 1859 abgebrannt ist; in der Vorburg war der Sitz des Amtes Rodenberg untergebracht.â
cite-note-44. â Instrumentum Pacis Osnabrugensis (OsnabrĂźcker Friedensvertrag), Art. 15, Abs. 3.
cite-note-55. â AusfĂźhrlich Ăźber den Brand: Blazek: 100 Jahre Ortsfeuerwehr Rodenberg. 2004, S. 18 f.
cite-note-66. â Vgl. Maria vom heiligen Rosenkranz (Bad Nenndorf).
cite-note-77. â AusfĂźhrlich: Matthias Blazek: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung â Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen. Stuttgart 2004.
cite-note-88. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 192 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1 MB]).
cite-note-99. â Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 â Zahl der Abgeordneten. 17. Dezember 2010, S. 29â31, abgerufen am 17. April 2024.
cite-note-1010. â Ergebnis Gemeinderatswahl 2021. Abgerufen am 13. Juli 2022.
cite-note-wahl-112. Stadt Rodenberg â Gesamtergebnis Stadtratswahl 2016, abgerufen am 31. März 2017.
cite-note-1212. â Ralf Sassmann ist BĂźrgermeister der Samtgemeinde Rodenberg â zumindest laut Wikipedia, Schaumburger Nachrichten, abgerufen am 7. März 2023
cite-note-1313. â Thomas Wolf gewinnt BĂźrgermeisterwahl in Rodenberg â Barsinghausen sucht neuen 1. Stadtrat , abgerufen am 21. Juli 2022
cite-note-hauptsatzung-1414. â Hauptsatzung der Stadt Rodenberg, abgerufen am 3. Januar 2023. (PDF; 21 kB)
cite-note-1515. â Gewerbegebiet in Rodenberg: Der Vollauslastung entgegen, ndz.de, 25. Oktober 2021, abgerufen am 14. März 2023
cite-note-1616. â Kommt ein Lidl-Zentrallager nach Rodenberg?, schaumburger-wochenblatt.de, 4. März 2023, abgerufen am 14. März 2023